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freenet Konzern mit erfolgreichem 1. Quartal 2011

11.05.2011 - 07:30 Uhr

• 788,8 Mio. Euro Konzernumsatz
• 84,1 Mio. Euro recurring Konzern-EBITDA
• 26,0 Mio. Euro Konzernergebnis
• 72,5 Mio. Euro Free Cashflow*

Die freenet AG ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. „Wir liegen mit allen wesentlichen Kennzahlen für die ersten drei Monate des Jahres im Rahmen unserer internen Quartalsplanungen“, kommentiert Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, die aktuellen Zahlen. Der Konzern erwirtschaftete ein – um Einmaleffekte bereinigtes – recurring Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen, Zinsen und Steuern) von 84,1 Millionen Euro, und der Free Cashflow beläuft sich auf 72,5 Millionen Euro.

Die freenet AG erzielte im 1. Quartal 2011 trotz verminderter Kundenbasis einen Konzernumsatz von 788,8 Millionen Euro (-1,8 Prozent gegenüber Q1/2010). Das Konzernergebnis aus weitergeführten Geschäftsbereichen erhöhte sich von 16,0 Millionen Euro im ersten Quartal des Vorjahres um 9,9 Millionen Euro auf 25,9 Millionen Euro in Q1/2011. Das Konzernergebnis inklusive aufgegebener Geschäftsbereiche beläuft sich auf 26,0 Millionen Euro (Q1/2010: 20,8 Millionen Euro).

Die Anzahl der Teilnehmer im Mobilfunk lag mit 15,64 Millionen – bei einem leichten Rückgang um 18.000 Teilnehmer – auf dem Niveau des Jahresendes 2010. Infolge der fortgesetzten qualitativen Bereinigung reduzierte sich die Anzahl der Postpaid-Kunden um 174.000; gleichzeitig verzeichnete die freenet AG Teilnehmerzuwächse im No-frills-Bereich um 82.000 und im Prepaid-Bereich um 74.000.

Der monatliche Durchschnittsumsatz pro Vertragskunde (ARPU) verbesserte sich von 22,8 Euro in Q1/2010 um 0,5 Euro auf 23,3 Euro in Q1/2011.

Die Planung für 2011 sieht eine fortgesetzte qualitative Bereinigung des Postpaid-Kundenbestandes um weniger als 500.000 und eine weiterhin positive Entwicklung im No-frills-Kundenbestand vor. Entsprechend geht die freenet AG für das Geschäftsjahr 2011 weiterhin von einem recurring Konzern-EBITDA von 325 Millionen Euro und einem Free Cashflow von über 200 Millionen Euro aus.

„Das beherrschende Thema bei freenet ist zur Zeit die Migration“, so Christoph Vilanek. „Das Zusammenwachsen zweier mächtiger IT-Systeme zählt ohne Zweifel zu den anspruchsvollsten Aufgaben, die ein Unternehmen im Innenbereich zu leisten hat. Wenn wir das geschafft haben, haben wir nicht nur eine Migration erfolgreich gestemmt, die in Europa ihres gleichen sucht, sondern können dann auch zunehmend neue Themen ins Visier nehmen“, Vilanek weiter.

*Free Cashflow ist definiert als Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verringert um die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte, zuzüglich der Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen.


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