02.03.2017 - 18:10 Uhr

freenet AG übertrifft Ziele für das Geschäftsjahr 2016

  • Konzernumsatz steigt um 7,8 Prozent auf 3,362 Milliarden Euro
  • Konzern-EBITDA1) erhöht sich um 18,5 Prozent auf 438,8 Millionen Euro
  • Free Cashflow2) nimmt um 20,0 Prozent auf 341,5 Millionen Euro zu
  • Customer-Ownership mit einem Wachstum um 232 Tausend auf 9,53 Millionen bei einem stabilen ARPU
  • Dividendenvorschlag von 1,60 Euro für das Geschäftsjahr 2016

Die freenet AG hat, basierend auf vorläufigen Zahlen, alle für das Geschäftsjahr 2016 kommunizierten Ziele erreicht bzw. übertroffen.

Die Gesellschaft erwirtschaftete 2016 nach vorläufigen Ergebnissen einen gegenüber dem Vorjahr um 7,8 Prozent gesteigerten Konzernumsatz von 3,362 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,118 Milliarden Euro). Der Zuwachs resultiert im Wesentlichen aus dem Umsatzbeitrag des im abgelaufenen Geschäftsjahr neu geschaffenen Segments TV und Medien in Höhe von 218,9 Millionen Euro. Zudem lieferten gesteigerte Umsätze aus dem Verkauf von Hardware und werthaltigen Digital-Lifestyle-Produkten einen positiven Beitrag zur Entwicklung des Gesamtumsatzes. Das Kerngeschäft Mobilfunk steuerte insgesamt 3,126 Milliarden Euro zu den Konzern-Umsatzerlösen bei, ein Plus von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr (3,061 Milliarden Euro).

Das Konzern-EBITDA erhöhte sich signifikant um 18,5 Prozent auf 438,8 Millionen Euro (Vorjahr: 370,2 Millionen Euro) und der Free Cashflow betrug 341,5 Millionen Euro (Vorjahr: 284,5 Millionen Euro).

Der Customer-Ownership (Summe der Vertrags- und No-frills-Kunden) ist im Jahresverlauf um 232 Tausend auf 9,53 Millionen Teilnehmer gestiegenen (Vorjahr: 9,30 Millionen Kunden). Bei einem stabilen durchschnittlichen Umsatz pro Vertragskunde (Postpaid-ARPU) von 21,4 Euro (Vorjahr: 21,4 Euro) stieg vor allem die strategisch wichtige Postpaid-Kundenbasis um 203 Tausend Teilnehmer auf nunmehr 6,51 Millionen (Vorjahr: 6,31 Millionen Kunden). Im No-frills-Bereich stieg die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr um 29 Tausend auf 3,02 Millionen (Vorjahr: 2,99 Millionen Kunden).

Joachim Preisig, Vorstand für Finanzen und Controlling der freenet AG, zeigt sich mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden: „Die Ziele, die wir uns zu Beginn des Jahres bezüglich unserer wesentlichen Steuerungskennzahlen gesetzt haben, haben wir alle erreicht oder sogar übertroffen.“
Wie bereits im März 2016 angekündigt, wird der Vorstand dem Aufsichtsrat die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,60 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie für das Geschäftsjahr 2016 vorschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 60 Prozent des im Geschäftsjahr 2016 erwirtschafteten Free Cashflows.

Die endgültigen Zahlen und der Geschäftsbericht 2016 werden am 23. März 2017 veröffentlicht.

1) Konzernergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern, Abschreibungen und Wertminderungen, inklusive Ergebnisanteile der nach der Equity-Methode einbezogenen Unternehmen, exklusive Abschreibungen und latente Steuern aus der Folgebewertung bezüglich der Schatten-Kaufpreisallokation (Bestandteil des Ergebnisses der nach der Equity-Methode einbezogenen Unternehmen).

2) Free Cashflow ist definiert als Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verringert um die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte, zuzüglich der Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen.

Disclaimer:
Diese Meldung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der freenet AG beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft, wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. Alle Angaben beruhen auf vorläufigen Berechnungen vor abschließender Konsolidierung und Abschluss der Prüfung. Es können sich daher Abweichungen zu den am 23. März 2017 vorzulegenden endgültigen Geschäftszahlen ergeben.


zurück