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Büdelsdorf, 9. November 2011 – Der Vorstand der freenet AG erhöht auf Grundlage der Ergebnisse für das dritte Quartal 2011 erneut seine Erwartungen für das Gesamtjahr 2011 und geht jetzt von einem – um Einmaleffekte bereinigten – recurring Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen, Zinsen und Steuern) von 355 Millionen Euro (bisher: 350 Millionen Euro) und einem Free Cashflow* von über 230 Millionen Euro (bisher: über 220 Millionen Euro) für das Gesamtjahr 2011 aus.
In den ersten neun Monaten 2011 erwirtschaftete die freenet AG ein recurring Konzern-EBITDA von 263,9 Millionen Euro und einen Free Cashflow von 184,3 Millionen Euro.
Der Konzernumsatz betrug in den ersten neun Monaten 2011 2.375,3 Millionen Euro (-4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum) und das Konzernergebnis erhöhte sich um 4,8 Millionen Euro oder 6,6 Prozent auf 77,8 Millionen Euro (Q1-Q3/2010: 73,0 Millionen Euro).
Die Anzahl der Mobilfunkteilnehmer lag zum Ende des dritten Quartals 2011 bei 15,16 Millionen. Als Folge der fortgesetzten qualitativen Ausrichtung reduzierte sich die Anzahl der Postpaid-Kunden im dritten Quartal 2011 um 45.000, was eine deutliche Reduktion des Rückgangs gegenüber den Vorquartalen bedeutet (Rückgang in Q1/2011: 174.000 und in Q2/2011: 97.000). Für das Gesamtjahr 2011 erwartet die freenet AG einen Verlust von weniger als 420.000 Postpaid-Kunden (bisher: weniger als 450.000).
Der monatliche Durchschnittsumsatz pro Kunde (ARPU) konnte im dritten Quartal 2011 in allen Geschäftsbereichen gegenüber dem Vorquartal gesteigert werden. Im kumulierten Neunmonatsvergleich stabilisiert sich der Postpaid-ARPU mit 23,9 Euro auf Vorjahresniveau von 23,8 Euro.
Der vollständige Zwischenbericht zum dritten Quartal 2011 der freenet AG steht in Kürze unter www.freenet-group.de/investor-relations zum Download bereit.
*Free Cashflow ist definiert als Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verringert um die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte, zuzüglich der Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen.