17.06.2019 - 00:15 Uhr

Wie wird man eigentlich Trainee und was ist das Coole daran?

Verantwortliche des Traineeprogramms Kerstin Hager (li.) wird von Lina Obitz befragt.
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Verantwortliche des Traineeprogramms Kerstin Hager (li.) wird von Lina Obitz befragt.

 

Kerstin Hager ist als Ex-Trainee und nun Trainee-Verantwortliche prädestiniert dafür, potenziellen Trainee-Interessierten exklusive Einblicke in das konzernweite Traineeprogramm der freenet Group zu geben. Daher freut es uns ganz besonders, Kerstin heute als Interviewpartnerin gewonnen zu haben und starten direkt mit der ersten Frage:

Lina: Ein bisschen habe ich ja bereits über deinen Werdegang verraten, aber würdest du noch einmal kurz skizzieren, wie du zur freenet gekommen bist und dein bisheriger Weg im Konzern war?

Kerstin: Ich wollte tatsächlich immer schon mal in die Personalentwicklung. Als ich im Februar 2017 als Praktikantin bei der freenet anfing, habe ich dann auch direkt die Freude an der Personalarbeit entdeckt. Nach meinem Praktikum habe ich dann die Möglichkeit bekommen, mein Wissen als Trainee noch stärker zu vertiefen. In dem Jahr konnte ich gut Fuß fassen, habe viel gelernt und wurde dann nach 12 Monaten als Referentin übernommen. Nun beschäftige ich mich mit Trainingsmaßnahmen für unsere Mitarbeiter, verschiedenen Personalentwicklungs-Projekten und habe seit dem letzten Jahrgang die Verantwortung für das Traineeprogramm.

 

Lina: Was war für dich persönlich denn das Coole an dem Traineeprogramm?

Kerstin: Für mich persönlich war das Mentoring ein ausschlaggebender Punkt. Jeder Trainee bekommt einen Mentor von Seiten des Fachbereichs an die Hand, der einen das Jahr über begleitet. Ich habe meine Mentorin als zusätzliche Ansprechpartnerin und Vertrauensperson gesehen, die einem auch die „Gepflogenheiten“ des Konzerns näherbringen konnte und für alle Fragen ein offenes Ohr hatte. Dadurch habe ich mich immer sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt.

Besonders spannend waren für mich aber auch die verschiedenen Module, die mir viele Hilfestellungen an die Hand gegeben haben, um erfolgreich ins Berufsleben zu starten.

Ein weiterer Punkt ist definitiv noch die Traineegruppe, die über das Jahr total zusammengeschweißt ist. Man gewinnt dadurch enge Kontakte im Unternehmen abseits der eigenen Abteilung und des eigenen Teams und es können sogar Freundschaften entstehen.

 

Lina: Nun warst du ja quasi gerade noch Trainee und verantwortest seit diesem Jahrgang offiziell das konzernweite Programm. Wie bist Du in diese neue Verantwortung gestartet?

Kerstin: Für mich war das alles natürlich total spannend. Es kamen viele neue Aufgaben auf mich zu, aber ich habe viel Spaß daran. Vor allem, weil ich das Programm auch von der anderen Seite kenne. Dadurch kann ich viele Ideen mitbringen und versuche, diese gut einzubringen.

 

Lina: Hast du noch Tipps für unsere Bewerber?

Kerstin: Auf jeden Fall immer versuchen, authentisch zu bleiben! Ebenso würde ich mir Gedanken darüber machen, wie ich mir die Stelle vorstelle, was ich dafür mitbringe, was meine Erwartungen sind und mich einfach grundsätzlich intensiv mit der Position und dem Unternehmen auseinandersetzen. Ganz wichtig: Sich selbst treu bleiben und Spaß am Gespräch haben. Und man sollte sich auch immer bewusstmachen, dass wir nicht nur den Kandidaten kennenlernen wollen, sondern der Bewerber auch uns kennenlernen soll – von daher sind auch Fragen immer herzlich willkommen!

 

Lina: Vielen Dank für die Zeit, die du dir genommen hast und die spannenden Ausführungen, liebe Kerstin!

 

Und zum Schluss noch ein paar Worte zur Interviewerin:

Hi, ich bin Lina, 26 Jahre alt und Trainee im Personalwesen bei der mobilcom-debitel GmbH in Büdelsdorf. Ich habe im Rahmen meines Studiums bereits 2017/2018 ein 6-monatiges Praktikum bei der mobilcom-debitel am Standort Büdelsdorf absolviert. Nach erfolgreichem Abschluss meines BWL-Studiums bin ich dann letztes Jahr als Trainee zurückgekehrt. Zukünftig werde ich am Standort Hamburg das Strategische Recruitment der freenet AG unterstützen und freue mich schon auf neue, spannende Aufgaben!

Fun Fact: Ich “snooze” jeden Morgen ca. 1 Stunde bevor ich aufstehe und stelle meinen Wecker entsprechend immer ein Stückchen weiter bis ich dann wirklich aufstehen MUSS.


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