01.08.2020 - 14:00 Uhr

Erfolgreich Netzwerken - Die Rückkehr der Präsenzveranstaltung

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Endlich. Nach einer gefühlten Ewigkeit kehrte am Donnerstag, den 25.06. ein Stück Normalität in unser Trainee-Leben zurück.

Mit dem ersten Präsenzmodul „Erfolgreich Netzwerken“ nach Ausbruch der Corona-Pandemie trafen wir (Trainees, Kerstin und unser Trainer) uns für zwei Tage im freenet Campus.


Im Gegensatz zu den bereits erlebten Modulen wurde selbstverständlich ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Hygienebestimmungen gelegt. So sind beispielsweise die Fenster geöffnet geblieben, was für einen angenehmen Luftzug an den sonst sehr warmen Tagen gesorgt hat. Mit mindestens eineinhalb Metern Abstand zueinander haben wir uns intensiv mit Fragen wie „Was ist ein (soziales) Netzwerk?“, „Wie sieht ein gutes Netzwerk aus?“ zu dem übergeordneten Thema Netzwerken gewidmet. Mit persönlichen Netzwerkerlebnissen untermalt, unterbrachen wir, um dem aufkommenden Hunger zu begegnen.

Selbst das Mittagessen musste sich Corona anpassen – und das war richtig gut! Auf silbernem Tablett und in eine einzelne Box verpackt, konnte jeder seine im Vorfeld ausgewählte Komposition aus unterschiedlichem Fingerfood genießen.

Die zweite Hälfte des Tages beschäftigte sich mit der Frage, worauf es bei einem Netzwerk ankommt. Wie auch in der ersten Tageshälfte waren wir erneut gefordert: was glauben wir, sind Dos und Don’ts? Ist die Auswahl der richtigen Plattform zum Netzwerken wichtig? Was heißt hier „richtig“ und „wichtig“? … Viele Fragen bedürfen vieler Antworten – Dank unseres Trainers ließen diese aber nie lange auf sich warten.

Zufrieden und mit vollem Kopf beendeten wir diesen Tag und nahmen das Erlebte mit in unseren Schlaf.

Der zweite Tag dieses Moduls startete pünktlich. Mit einem Bingo-Spiel rund um die Themen Aufbau, Pflege und Ausbau eines Netzwerks waren wir sofort wieder mitten drin, statt nur dabei. Spannend war die Frage nach der korrekten Anrede. Wie spreche ich Professor Doktor Helga Meier richtig an? - „Doktor Meier“, „Professor Meier“ oder „Frau Meier“? Auch hieran zeigt sich professionelles Auftreten und ob ein Netzwerkvorhaben gelingen kann.

Freitagmittag stand das Finale an – Wir durften uns, in Zweier-Teams aufgeteilt, mit ehemaligen Trainees und aktuellen Mentoren austauschen. Hierbei konnten wir das Gelernte umgehend praktisch anwenden.

Zusammenfassend sind die beiden Tage als voller Erfolg zu verbuchen. Dass Netzwerken nicht nur Spaß und Freude, sondern auch häufig viel bewusste Arbeit bedeutet, nehme ich als besondere Erkenntnis hieraus mit.

Für diese intensiven, aber nicht minder spannenden und in vielen Momenten auch lustigen Tage nochmal vielen Dank an unseren Trainer und Kerstin, ohne die das nicht möglich gewesen wäre.


Über mich:

Ich bin Timo und 28 Jahre alt. Ich bin seit 2017 zunächst als Praktikant, dann als Werkstudent und aktuell als Trainee Teil der Abteilung Change, Projekte, Testing, Agile. In dieser Abteilung managen wir konzernweit verschiedenste Vorhaben von der Idee bis zum Live-Gang, wobei ich in der Rolle als Projektleiter konkret Projekte verantworte.

Zur freenet Group gekommen bin ich dabei übrigens durch einen Kontakt in meinem Netzwerk.


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